Beiträge aus 2008

Punsch, Glühwein, Gebäck und viele Helfer

03.12.2008 (Alter: 6 jahre
)

Von: FN / UN

Der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz steht, ist geschmückt und schmückt nun unser Höhendorf Witzhelden. Der V.V.V. bedankt sich bei den fleißigen Helfern auch mit einem kleinen Bericht, den Sie hier lesen können.

Viel Spaß damit und Dank an alle großen und kleinen Helfer !

Bericht zum Erntedankfest 2008

10.10.2008 (Alter: 7 jahre
)

Von: FN / UN

Das Erntedankfest 2008 ist vorüber, das Wasser ist abgelaufen und  die Vorbereitungen für 2009 sind schon im Gange ..

Lesen Sie unseren Bericht und sehen Sie einige Impressionen in unserer Rubrik Erntedankfest

Viel Spaß damit, Ihr Team vom V.V.V.

Im Motto nie wieder „Regen“ – (Solinger Tageblatt v. 6.10.08)

06.10.2008 (Alter: 7 jahre
)

Von: SgTBl

Witzhelden. „Nie wieder ein Motto mehr, in dem das Wort Regen vorkommt!“ Beim Arbeitskreis Erntedankfest beim VVV Witzhelden dürfte dieser Vorschlag von Rolf Schneider angenommen werden. Doch so wie das Wetter hielten sich auch die Witzheldener an die Parole: „Ob Regen oder Sonnenschein – Erntefest muss sein“ und feierten, wie es eben ging.

Schirme, Regenjacken, Gummistiefel, Zelte in den Vorgärten – die Bergischen hatten vorgesorgt und wärmten sich von innen mit Korn und von außen mit Heizstrahlern. Ein Wirt schenkte gar Glühwein aus. Erntekönigin Melanie Lowag lächelte auch noch fröhlich, als die Ährenkrone an ihrem Wagen längst schlapp herunterhing. Bürgermeister Ernst Müller hielt ihr wacker den Schirm. Sigrid Weltersbach vom Arbeitskreis kommentierte das Treiben aus ihrer Erfahrung: „Bei Regen ist es eben ein großes Insiderfest.“

„Wenn die Spreu zockt, verbrennt der Weizen“

Ob Wetter oder Bankenkrise, die 45 Gruppen griffen wieder aktuelle Themen auf. Die Jungunternehmer texteten: „Wenn die Spreu zockt, verbrennt der Weizen.“ Sie verteilten Kamelle mit einer Dreschmaschine. Das Pferdeland Leide hatte an seinem Wagen ein Holzpferd in Gummistiefeln befestigt, und die altertümlichen Omas vom Lauftreff Witzhelden schützten sich mit Regenschirmen. Die grüngekleideten Frauen der „Witzheldener Krötenwanderung“ munterten sich triefnass auf mit dem Lied: „Wir haben die Haare schön.“ Und die beiden Männer, die in einem Boot dem „Witzitou“-Indianerwagen folgten, hätten beinahe wirklich genug Wasser zum Paddeln gehabt. Doch da ihr Kajak unten offen war, ging es für sie zu Fuß durchs Dorf.

Stimmung brachten die stark gealterten Witzheldener Rolling Stones um den Kommunalpolitiker Volker Jung auf den Marktplatz. Obwohl plötzlich ergraut, wollen sie noch mit 80 am Erntezug teilnehmen, kündigten sie an. Bei Ochs am Spieß hatten die Höhendörfler am Samstagabend den Marktplatz zur Partyzone gemacht. Bis in den frühen Morgen spielte die Musik weiter.

 

Sehen Sie die Fotos des Solinger Tageblattes vom Erntedankzug

 

(jawo)

Mit löchrigem Rasen durch Witzhelden – (KStA v. 6.10.08)

06.10.2008 (Alter: 7 jahre
)

Von: KStA – Ulla Jonen

Leichlingen – „Ob Regen oder Sonnenschein – Erntefest muss sein“. Das war das Motto des Erntedank- und Heimatfestes am vergangenen Wochenende in Witzhelden. Und die Witzheldener nahmen es ernst. Beim Höhepunkt des Festes, dem Umzug am Sonntagmittag, regnete es wie aus Eimern, nein, wie aus Speisbütten und trotzdem herrschte im Ort eine Superstimmung.
Aufstellung

Kurz vor Leichlingen war die Bundesstraße gesperrt worden und die Umzug-Teams mit ihren Wagen nahmen Aufstellung. Derweil fetzte auf der Bühne gleich bei der Kirche „clearwater“ so manchen Gassenhauer der Country-Rock-Szene runter. Die Menschen tranken Bier, aßen Pizza oder Ochsen vom Spieß, alles unter Regenschirmen, und harrten der Dinge, die sich etwas weiter unten anbahnten.

Der Festzug bestach mit tollen Ideen und mit wahrlich üppigem Herbstschmuck. Das Pilgerheim Weltersbach rockte zu „Paint it black“ von den Stones, Mönche priesen ihr Erntebräu-Bier an und Omas brachten so richtigen Schwung in die ganze Sache. Der Witzheldener Notruf auf seinem Tandem machte den Ort unsicher, und die Fröschlein waren bei diesem nassen Wetter so ganz in ihrem Element.

Ein Golfplatz muss sein, zumindest beim Erntefest-Umzug, und so wurde ein Stück Rasen mit Löchern drin durch den Ort gekarrt. Ob Chöre oder Kinder, ob Landjugend oder Deutsches Rotes Kreuz, sie alle waren präsent und zeigten sich und ihre Ideen. Prima das Motto des Jungunternehmer-Stammtischs, der die Bankenkrise auf die Schippe nahm: „Wenn die Spreu zockt, dann brennt der Weizen.“

Wie Karneval

Es war ein bisschen wie Karneval. Und so wunderte es nicht, dass die Menschen am Straßenrand nicht nur einmal nach Kamellen schrien. Wer Sinn für alte Trecker hatte, der kam gestern voll auf seine Kosten. Denn der Umzug war auch eine Schau wirklich alter, wohlgepflegter Top-Schätzchen.

Bereits der Samstag hatte in Witzhelden ganz im Zeichen des Festes mit Musik und Tanz gestanden. Und auch der Festsonntag war mit dem Umzug noch lange nicht zu Ende. Erntekönigin Melanie Lowag verkaufte die Dekoration des Erntewagens, Witzheldener Nachwuchsgruppen zeigten ihr Können und rockten so richtig ab. Am Abend dann der große Zapfenstreich auf dem beleuchteten Marktplatz, mit dem der nasse Spaß beendet wurde.

 

Sehen Sie hier die FotoLine des KStA

 

KStA – Ulla Jonen am 6.10.08

Ein halber Lastwagen voller Unrat (Solinger Tageblatt)

16.04.2008 (Alter: 7 jahre
)

Von: VoJ / FN

LEICHLINGEN

Ein halber Lastwagen voller Unrat

MÜLLAKTION „Unser Dorf soll sauber bleiben“ am Samstag.

Trotz „Sauwetter“ ging es mit Schirm und wetterfester Kleidung dem Dreck im
Höhendorf an den Kragen.

Foto: Michael Strahlen

(VoJ)

Witzhelden. Manche Menschen besitzen anscheinend eine hohe Leidensfähigkeit.
Auch von unangenehmen Temperaturen um vier Grad sowie heftigen Hagel- und
Regenschauern ließen sich knapp drei Dutzend Witzheldener nicht davon
abhalten, ihr Dorf von unachtsam weggeworfenem Müll zu befreien. Einmal mehr
organisiert wurde die inzwischen 21. Aktion „Unser Dorf soll sauber bleiben“
von Doris Harings und Stefan Becker.

Mit Müllsäcken, Handschuhen und Greifzangen ausgerüstet, verteilten sich die
Unerschrockenen in mehreren Teams über das ganze Dorf und füllten dabei so
manchen Müllsack, den Stefan Becker später mit seinem Lkw vom Straßenrand
einsammelte. Im unteren Teil des Parkweges musste dann allerdings auch die
tapfere Schar kapitulieren. Nicht vor dem Wetter, aber vor der
Skrupellosigkeit mancher Zeitgenossen. Dort wo vom Parkweg der Wanderweg zum
Wersbach abzweigt, hatte unter der Woche jemand nahezu eine ganze
Haushaltsauflösung in die Böschung gekippt. „Ich verstehe so etwas nicht.
Jedermann kann seinen Sperrmüll kostenlos samstags am Sportplatz abgeben“,
schüttelte Becker über so viel Unverfrorenheit den Kopf ob dieser
Haushaltsauflösung auf die rustikale Art. Allerdings wurden im Müll unter
ganzen Sitzecken und einem Kühlschrank auch Adressen gefunden. „Vielleicht
wird der Täter ja ermittelt“, hofft Becker.

Die fleißigen Sammler klaubten trotz widriger Umstände eine halbe Lkw-Ladung
Müll von Gehwegen, aus Gebüschen und Straßengräben. „Meist sind es
Verpackungen, aber sogar Stofftiere werfen die Leute achtlos weg“, wunderte
sich etwa Andrea Piotraschke. Ordentlich mitgeholfen hatten auch die drei
jüngsten Müllsammler. Die sechsjährige Laureen mit Bruder Dustin (8) samt
Freund Felix (9) waren mit ihren Vätern Ralph Meißner und Martin Schäfer auf
der Solinger Straße unterwegs. „Damit es wieder schön aussieht“, gab die
Jüngste kess bekannt, dass Müll wegwerfen voll doof sei. „Allein auf der
Solinger Straße haben wir einen ganzen Sack mit ungefähr 40 Kilogramm voll
bekommen“, wunderte sich Ralph Meißner über die Gedankenlosigkeit vieler
Zeitgenossen

 

 

 

 

 

Bei Wind und Wetter Müll gesammelt (RB Online v. 7.4.08)

07.04.2008 (Alter: 7 jahre
)

Von: STEFFI BREITBARTH

Bei Wind und Wetter Müll gesammelt
VON STEFFI BREITBARTH, 07.04.08, 09:40h

Witzhelden – Es gibt kein unpassendes Wetter, nur unpassende Kleidung. Getreu diesem Motto waren am Samstag rund 30 Helfer in Regenkleidung trotz Wind und Wetter zum Treffpunkt Am Marktplatz gekommen.

 

 

Die Säuberungsaktion „Unser Dorf soll sauber bleiben“ war 2007 bereits ein großer Erfolg. Auch diesmal beteiligten sich viele Erwachsene und Kinder. Selbst heftige Regenfälle konnten den Ta tendrang der freiwilligen Helfer nicht stoppen. Etwa 25 Säcke Müll wurden gesammelt. Die Säube rungsaktion sei sehr erfolgreich gewesen, urteilte Doris Harings vom Verkehrs- und Verschönerungsver eins Witzhelden (VVV).

 

 

Am Tag zuvor hatte die Hauptversammlung des Vereins stattgefunden. „Im internen Bereich haben wir tatkräftig und harmonievoll zusammen gearbeitet,“ erklärte der 1. Vorsitzende Ulrich Braun und ließ dann das vergangene Jahr Revue passieren. Der Verein umfasst mittlerweile knapp 180 Mitglieder. „Tendenz steigend“, so Braun. Der Höhepunkt des letzten Jahres sei das Erntedankfest gewesen, das zum 60. Mal stattgefunden habe. Für das kommende Erntedankfest wünsche man sich, dass die Umzugswagen wieder etwas mottogetreuer gestaltet werden.

Pflege der Kultur

Auch die Kulturpflege gehört zu den selbst erklärten Zielen des Vereins. So gehören die Witzheldener Sommerserenaden seit 1999 fest zum Programm. Zudem wurden im vergangenen Jahr vier Konzerte organisiert, die finanziell von der Kreissparkasse Leichlingen unterstützt wurden.
Dieses Jahr finden die Konzerte der Sommerserenaden an folgenden Terminen statt: 20. Mai, 3. Juni, 17. Juni und 1. Juli – jeweils ab 19 Uhr in der Evangelischen Kirche in Witzhelden. Auch das Tauftagkonzert zu Ehren des Witzheldener Komponisten Johann Wilhelm Wilms, das vergangenen Sonntag stattfand, ist ein Höhepunkt, nicht nur für Mitglieder des VVV. Das Konzert des so genannten „Bergischen Beethoven“ wurde in Zusammenarbeit mit der Internationalen Wilms Gemeinschaft aus Bonn organisiert.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Leichlingen soll sich in Zukunft um die bestehenden Parkplatzprobleme in Witzhelden gekümmert werden. „Wir wollen den Charakter von Witzhelden erhalten und mit den Ressourcen der Stadt Leichlingen Witzhelden weiterentwickeln“, erklärte Braun. Zu dieser Weiterentwicklung zählen auch die für 2008 geplanten Ortseingangssteine. Vier Steine, in die das Witzheldener Wappen gehauen wird,
sollen möglichst noch diesen Jahr fertiggestellt und an den Ortseingängen platziert werden. Die Kosten pro fertigem Stein belaufen sich auf rund 1000 Euro. Des Weiteren sollen vier neue Ruhebänke aufgestellt werden. Sponsoren und Spenden für diese Bänke werden gesucht.
Gesucht werden auch noch Weihnachtsbäume für die kommenden Weihnachtsfeste. Für dieses und nächstes Jahr sei zwar gesorgt, aber auch in den Jahren danach sollen Weihnachtsbäume den Witzheldener Marktplatz in der Adventszeit schmücken. Auf dem Marktplatz wird dann auch im Laufe der nächsten Woche die Sommerbepflanzung erfolgen.

Der mindestens 200 Jahre alte Brunnen auf dem Marktplatz soll in neuem Licht erstrahlen. Der etwa 20 Meter tiefe Brunnenschacht soll eine Überdachung kriegen und zusätzlich innen beleuchtet werden, um so den Blick in den Schacht zu ermöglichen. Vielleicht findet man dann auch den sagenumwobenen Franzosen, der angeblich seit geraumer Zeit dort seine letzte Ruhestätte gefunden hat.

Erntekönigin 2008 gewählt

15.02.2008 (Alter: 7 jahre
)

Von: FN / UN

Melanie Lowag ist die neue Erntekönigin für das Jahr 2008.


Die 24 jährige Witzheldenerin konnte anlässlich der Helferfete am 23.
Februar 2008 die meisten Stimmen für sich verbuchen.

 

Die Veranstaltung am 23.2.2008 bot dem Arbeitskreis „Erntedankfest“ im
Verkehrs,- und Verschönerungsverein Witzhelden auch die Gelegenheit sich bei
den rund 200 ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz zu bedanken.

Wer auch in diesem Jahr beim 61. Erntedankfest aktiv helfen möchte, kann
dies jederzeit telefonisch bei der Sprecherin des Arbeitskreises
Erntedankfest,

Hanna Steinhaus unter der Telefonnummer 02174 30297 oder per e-mail   unter
ha.stein.wi@online.de tun.

Es werden noch Mottovorschläge für den Erntedankfest – Umzug am Sonntag
5.Oktober gesucht. Vorschläge ebenfalls bitte an Hanna Steinhaus.

Die Suche nach einer Parklücke (KStA-Rhein-Berg Online 9.1.08)

12.01.2008 (Alter: 7 jahre
)

Von: UN / KStA

VON HANS-GÜNTER BOROWSKI, 09.01.08

Die Stadtverwaltung soll die Parkplatznot in Witzhelden untersuchen.Witzhelden – Herrscht im Witzheldener Dorfkern Parkplatznot? Ist sie mit dafür verantwortlich, dass die Kundenströme geballt zum neuen Supermarkt am Rand der Ortsmitte gezogen werden, wo es Plätze genug gibt? Der Einschätzung der Einwohner und Einzelhändler nach zu urteilen gibt es im Zentrum zweifellos zu wenig Stellflächen für Einkäufer und Besucher. Ob dieser Eindruck stimmt, soll nun untersucht werden.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Gonska, Vorsitzender des Bezirksausschusses Witzhelden, hat beantragt, dass die Verwaltung Anzahl, Auslastung und Erweiterungsmöglichkeiten der Parkflächen im Höhendorf überprüft.

Als es in der letzten Sitzung des Bezirksausschusses im vergangenen Jahr um die Probleme der Geschäftsleute rund um den Marktplatz ging, wurde der Mangel an Parkplätzen als eine der Ursachen für Leerstände und Umsatzrückgänge benannt. Wer auf der Durchfahrt schnell etwas im Dorf erledigen wolle, finde am Markt und am Rand der Landesstraßen 359 und 294, die sich in der Dorfmitte kreuzen, meistens keine freie Lücke, um anzuhalten. Der alte Kirmesplatz am Ortseingang neben der Gaststätte „Zur alten Post“ ist für viele offenbar schon zu abgelegen. „Der Einzelhandel braucht Parkplätze – und die sind nicht vorhanden“, warf Wirtschaftsförderer Christian Scheffs, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft SEL, in die Debatte und brachte damit einen Stein ins Rollen. „Das stimmt“, pflichtete ihm Ulrich Braun sogleich bei: „Die Parkplatz-Situation ist teilweise katastrophal“.

Sog aus dem Dorfkern

Braun kennt die Lage nicht nur als Vorsitzender des Witzheldener Verkehrs- und Verschönerungsvereins, sondern auch als betroffener Apotheker an der Hauptstraße. Er befürchtet, dass sich das Geschäftsleben allmählich ganz aus dem engen Dorfkern Richtung Edeka zur Solinger Straße verlagern könnte und das alte Zentrum ausblutet. Sein Vorschlag, die evangelische Kirchengemeinde solle auf ihrem Gelände privaten Parkraum für Mitarbeiter und Besucher schaffen statt die wenigen öffentlichen Randstreifen zu blockieren, zog prompt einen Sturm der Entrüstung bei seinen Nachbarn nach sich. Ihren Kinderspielplatz vor dem Gemeindebüro, den einzigen weit und breit, wollen sie jedenfalls auch im Sinne der Allgemeinheit auf keinen Fall für Autoblech opfern. Man erinnert sich noch an einen alten Vorschlag, hinter der Kirche eine Parkpalette in den Hang zu bauen. Der Antrag wurde damals schnell abgelehnt, weil man eine Verschandelung des komplett unter Denkmalschutz stehenden Marktplatzes verhindern wollte. Nun wird also erneut nach einem Ausweg aus der Klemme gesucht. Die Verwaltung soll private und öffentliche Stellplätze zwischen Friedhofsweg, Parkweg und Supermarkt ermitteln und nach möglichen neuen Flächen fahnden, auf denen Parkplätze eingerichtet werden könnten.

Hans Gonska will auch wissen, ob die Stadt Einnahmen aus der so genannten „Stellplatzablösesatzung“ für die Schaffung von Parkraum in Witzhelden einsetzen kann. Dabei handelt es sich um Zahlungen von Bauherren, die die für eine Baugenehmigung erforderlichen Parkflächen wegen beengter Verhältnisse auf eigenem Grund nicht nachweisen können.

Schließlich bringt der SPD-Fraktionschef auch den privaten Parkplatz der „Alten Post“ an der Leichlinger Straße noch einmal ins Gespräch. Aufgrund eines privatrechtlichen Vertrags mit den Eigentümern halten örtliche Geschäftsleute dort Kundenparkplätze bereit. Gonska möchte wissen, ob die Stadt sich an dieser Vereinbarung beteiligen kann, um diesen Hof langfristig als öffentlichen Parkplatz zu sichern. Ein Ziel, das in der Vergangenheit gescheitert ist, weil sich die Eigentümer eine Bebauungsoption offenhalten wollten.

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